Donnerstag, 23. Februar 2017

Gekauft - vom Sinn der Passio Christi

Ich habe eine Geschichte zu Ostern zugesandt bekommen, die ich sehr, sehr schön finde. Sie ist im zweiten Teil natürlich fiktiv, aber darum nicht weniger wahr.

George Thomas war Pastor in einer kleinen Ortschaft in New England. An einem Ostersonntag Morgen kam er mit einem alten, rostigen und offenen Vogelkäfig. Er stellte ihn auf den Rednerpult. Augenbrauen wurden fragend hochgezogen und als Antwort begann der Pastor zu sprechen....

"Ich bin gestern durch den Ort gegangen und sah mir einen kleinen Jungen entgegenkommen, der diesen Vogelkäfig schwang. Am Boden des Käfigs waren drei kleine wilde Vögel, zitternd vor Angst und Kälte. Ich hielt ihn an und fragte: "Was hast du da mein Sohn?"

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Hoher Besuch oder vom richtigen wahrnehmen und verstehen

„Wann haben Sie eigentlich Geburtstag?“
„… morgen.“
„Äh, ich meine das Jahr.“
Die Frage dieses scherzhaften Dialoges, den ich mal gehört habe, könnte man auch dem Jesuskind stellen. Und es ist ja auch wichtig zu wissen, wie alt das Geburtstagskind ist, dem man gratulieren kommt, sonst könnte man der Person ja etwas schenken, was sie nicht oder vielleicht noch nicht braucht und was braucht ein Neugeborenes mehr als, ja sagen wir: Gold, Weihrauch und Myrrhe?

Donnerstag, 24. März 2016

Ostern, das unverrückbare Fundament

Ostern (Pascha/Pessach) ist in Israel ursprünglich ein Frühlingsfest. Neues Leben bricht überall auf. Alles wird scheinbar gut. Was hilft mir aber schönes Wetter, wenn ich im Krankenhaus immer schwerer atmen kann – physisch als Patient oder im übertragenen Sinn, weil die Arbeitsverdichtung unerträglich erscheint? Findet Ostern auch statt, wenn ich nicht geheilt werde, wenn keine Therapie mehr greift und maximal noch palliativ etwas getan werden kann? Was, wenn selbst die Krankensalbung das Leid nicht verringert und ich am Ende gar sterbe – real oder im übertragenen Sinn? Was kann da der Glaube von "Ostern" sagen?

Mittwoch, 10. Februar 2016

Nur wer stirbt, bevor er stirbt, stirbt nicht, wenn er stirbt

Dieser paradoxe Satz von Abraham a Santa Clara, einem Wiener Barockprediger, macht einen Teil des Sinnes der Fastenzeit deutlich. Die Fastenzeit heißt eigentlich „vorösterliche Bußzeit“ und dauert 40 Tage. Wenn man sich einmal die Mühe macht nachzuzählen, entdeckt man, dass es ja 46 Tage bis Karsamstag sind. Das liegt daran, dass Sonntage, als kleine Osterfeiern, nicht zur Fastenzeit gezählt werden. „Fasten“zeit bezeichnet als Wort, einen Aspekt dessen, wie man sich vorbereitet.

Ursprünglich fastete man in der gesamten Fastenzeit. Das bestand vor allem in einer Enthaltung von Speise unter das nötige Maß (einmal sättigend am Tag und dann noch eine kleine Zwischenmahlzeit). Zusätzlich war und ist die Fastenzeit auch eine Abstinenzzeit, in der man sich bestimmter Speisen ganz enthielt – Fleisch zB. Heute gibt es in der (römisch-)katholischen Kirche nur noch zwei gebotene Fasten- und Abstinenztage: Aschermittwoch und Karfreitag.

Montag, 25. Mai 2015

anstehende Termine

Feuerfest Wochenende 2 (29.-31. Mai 2015) (Kein Quereinstieg möglich, da Firmvorbereitung)

Praystation Berlin 7. Juni 2015, 15:30 Uhr (Sankt Gertrauden-Krankenhaus = SGK)

Feuerfest Wochenende 3 (19.-21. Juni 2015) (Kein Quereinstieg möglich, da Firmvorbereitung)

Einkehrtag der CE "Eucharistie / Gastfreundschaft" 27. Juni 2015 (SGK)

JCE - NordcamP "Die Rückkehr des Königs" 3.-9. August ( Leiter 2.-10.) Burg Lohra

JCE - Österreich Holy Sprit 23.-29. Autust 2015 in Windisch Garsten Leiter auch hier davor und danach einen Tag mehr.

Fest der Berliner Kirchen 12. September

CE Europakongress in Warschau, Mo 28.- Mi 30. September Vorfahrt; 1.-4. Kongress



Samstag, 20. Dezember 2014

Endzeit-Lobpreis 2014

Am ENDE der Zeit dieses Jahres, wollen wir noch mal den Herrn preisen in gut charismatischer Weise.

30. Dezember 2014, 20:00-22:00 Uhr im Pavillon des Sankt Gertrauden-Krankenhaues.

 Anschließend wollen wir uns noch zusammensetzen. Jeder, der kommt, bringe bitte wieder eine Kleinigkeit mit.

Paretzer Str. 12, 10713 Berlin
S 41/42 U3 "Heidelberger Platz" dann noch ca 600m zu Fuß
249 "Brabanter Platz"
101 "Birger Forell Platz"

U7 "Blissestraße" und dann entweder 700m zu Fuß oder mit dem 101 oder 249 (siehe Beschilderung in der U-Bahn) jeweils noch zwei Stationen wie oben angegeben.

P. Adrian Kunert SJ

Montag, 11. August 2014

Lobpreisleiterwochenende in Vienenburg (Goslar)

Vom 19.-21. September 2014 wird in Vienenburg (Goslar) ein Lobpreisleiterseminar der CE Deutschland, JCE Nordost und startUPnord stattfinden.

Hier findet Ihr das Anmeldeformular. Die Anmeldungen bitte direkt an Andreas schicken (siehe Formular).

Und hier für erwachsene Teilnehmer, die sich Schlafsack und so nicht mehr antun möchten eine Liste der Hotels in der Nähe (Filter ist auf 5km eingestellt).